Giuseppina Valenza

Violine

Giuseppina Roberta Valenza, schon ihr Name klingt wie Musik! Mit 6 Jahren begann sie Geige zu spielen und ab dem 10. Lebensjahr hat sie sich endgültig in „ihre Violine“ verliebt. Besonders das gemeinsame Musizieren mit anderen Kindern bereitete Frau Valenza Freude. Geboren und aufgewachsen in Italien, dem Land der Geigenbauer, studiert in einer der weltweit ältesten Musikinstitutionen in Rom, dem `Conservatorio di Musica S. Cecilia`. Ihr Diplom erhielt Giuseppina Valenza mit 23 Jahren. Parallel absolvierte sie diverse Meisterkurse, u.a. an der ´Accademia Renana´ in Montepulciano bei Prof. Zakhar, den Wiener Meisterkursen und in Deutschland.

Als diplomierte Musikerin ging sie für ein zweijähriges Studium der Violinenspezialisierung erneut nach Italien. In dieser Zeit unterrichtete sie, spielte Konzerte, Kammermusik und war sporadisch Mitglied in Symphonieorchestern in Italien und Deutschland.

Ihre Musikstunde gestaltet sie fröhlich, ihre Schüler sollen motiviert sein, das Geübte wird verbessert, auch Notenkunde und Klangverständnis sind Teile des Unterrichts. Durch ihre offene Art kommt Jeder zu seinem Recht, sodass sich alle, ob groß oder klein, je nach Begabung, Wille, Interesse & Persönlichkeit entfalten können. Bei der Entwicklung des Gehörs und der Klangvorstellung ist es ihr bei Kindern besonders wichtig, die Melodien Vorzusingen bzw. Singen zu lassen.

Zuhause hört sie neben Klassik auch Jazz, Blues und Tango-Klänge. Sagt man eigentlich Geige oder Violine? Beides ist richtig. Umgangssprachlich sagt man eher Geige. Im Italienischen heißt es violino. „Eine Geige ist sehr empfindlich, man kann mit ihr sehr viel kommunizieren, sie ist sehr präsent und die tieferen Töne erinnern im Klang an ein Cello.“

Ihre Hobbies sind fast alle sportlich. Vielleicht ist dies der Ausgleich zu der hohen Konzentrationsarbeit mit der Geige. Sie joggt, schwimmt, läuft Rollschuh, tanzt und liest.

„Ich liebe es zu unterrichten, finde es schön, weiterzugeben was ich gelernt habe.